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Artikel und Aufsätze rund um die Gemeinde Inden.

Inden's Infrastruktur PDF Drucken
Dienstag, den 08. April 2008 um 10:03 Uhr
Man bezeichnete Inden in den 20er und 30er Jahren als eines der schönsten Dörfer des Kreises Jülich. Wie war es dazu gekommen. Inden war zwar ein Dorf, aber man sagte: „ Es ist zu groß für ein Dorf und zu klein für eine Stadt“. Jedoch der Unterschied zu anderen Dörfern des Kreises bestand darin, dass alles für den Lebensunterhalt und die Art und Weise zu leben vorhanden war. Es begann schon mit der Sauberkeit des Ortes. Die Straßen waren gepflastert, die Bürgersteige mit Platten belegt. Ein herrlicher Driesch mit Kastanienbäumen und Kastanienallee an der Inde rundete das Bild ab. Am Inde-Ufer entlang standen Rotdornbäumchen bis hin zur Hindenburgbrücke am Schießstand; ein wunderbares Bild der Blütenpracht im Frühling eines jeden Jahres. Unter den hohen Kastanienbäumen auf dem Driesch standen beim Schützenfest das Zelt sowie die Kirmesbuden der Aussteller selbst bei großer Hitze im kühlen Schatten, was von allen Besuchern des Festes sehr begrüßt wurde und man sprach vom schönsten Kirmesplatz weit und breit.
Vor allem aber: Jedes Haus war per Wasserleitung am Trinkwassernetz aus Aldenhoven angeschlossen. Dazu waren auf den Bauernhöfen meistens noch Brunnen und Pumpen von vor dieser Zeit vorhanden. Sie sollten nach dem Krieg von sehr großem Nutzen sein.

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